Der Vorlauf bei 16:9 Leinwänden ist bei unseren Ultraluxx-Leinwänden auf 50cm begrenzt. Dies hat einen einfachen Grund:
Sobald die Leinwand immer mehr das Verhältnis breiter statt höher verliert, führt es dazu das die Leinwand seitlich immer mehr eine Wölbung bekommt. Dies ist leider eine physikalische Eigenschaft und leider nicht zu beeinflussen. Daher raten wir immer ab eine Leinwand zu wählen wo dieses Verhältnis nicht stimmt, daher haben wir unsere Ultraluxx-Leinwände mit dem Vorlauf begrenzt.

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Das Bildformat der Leinwand sollte nach Möglichkeit dem Projektionsformat des Beamers entsprechen. Natürlich kann die Leinwand auch ein anderes Format als der Beamer haben, aber dies ist nicht zu empfehlen, da ansonsten die Bildränder nicht mit den Rändern der Leinwand übereinstimmen und die Qualität des Bildes darunter leidet.

Gängige Formate sind:

Leinwandformat 16:9 – Zumeist bei Heimkino
Leinwandformat 4:3 – Zumeist bei Businessleinwänden
Leinwandformat 1:1 -Zumeist bei Diaprojektionsleinwänden

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Durch die Wahl der Oberflächenqualität und die richtige Handhabung. Zu der Handhabung ist folgendes zu beachten:
bei manuellen (also nicht Kurbel oder Motor) Rollobildwänden die Fläche immer gerade nach unten ausrollen, bzw. nach oben einrollen und möglichst nicht schräg. Denn sonst wickelt sich das Tuch ungleich auf und es kommt auf Dauer garantiert zu einer Wellenbildung.
die Leinwand sollte optimal in der Waage angebracht werden.
Es können aber auch technisch bedingte Wellen auftreten,

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