Durch die Wahl der Oberflächenqualität und die richtige Handhabung. Zu der Handhabung ist folgendes zu beachten:
bei manuellen (also nicht Kurbel oder Motor) Rollobildwänden die Fläche immer gerade nach unten ausrollen, bzw. nach oben einrollen und möglichst nicht schräg. Denn sonst wickelt sich das Tuch ungleich auf und es kommt auf Dauer garantiert zu einer Wellenbildung.
die Leinwand sollte optimal in der Waage angebracht werden.
Es können aber auch technisch bedingte Wellen auftreten, verursacht z. B.:

bei sehr preiswerten Wänden durch zu dünne Wellen, auf die das Tuch gewickelt wird. Abhilfe schafft hier in den meisten Fällen das Aushängen vor jeder Projektion. (ca. 1 Stunde vorher ausrollen)
durch zu dünne Folienoberflächen oder zu dehnbares Material rollt sich die Oberfläche seitlich schneller ein. Fast alle Hersteller haben bei jedem Tuch eine gewisse Toleranzgrenze, wie weit sich das Material einklappt.
durch zu lange Flächen. Deshalb bieten auch nur sehr wenige Hersteller Flächen an, die Höher als Breit sind, also über das 1:1 Format hinaus gehen. Bei diesen Bildwänden handelt es sich fast ausschließlich um Sonderanfertigungen, bei denen das in manchen Fällen sehr starke Einklappen kein Beanstandungsgrund ist.
Es gilt somit, je weniger Höhe im Verhältnis zur Breite, je dicker die Welle und je besser das Material ist, desto geringer ist auch die Möglichkeit das es zu Wellenbildung kommt.

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